Lernen Sie Mona kennen

Die künstliche Intelligenz am Krankenbett

Mona ist 100% förderfähig nach Krankenhaus-Zukunftsgesetz

Wir liefern Ihnen gerne alle juristisch geprüften Antragsunterlagen und beraten Sie persönlich bei der Bedarfsanmeldung.
Nutzen Sie jetzt unsere kostenfreie Beratung unter info@clinomic.ai

Mona ist das intelligente Assistenzsystem für die Intensivstation. Direkt am Intensivbett nutzt es modernste KI-Algorithmen, um Sie bei der Behandlung Ihrer Patient:innen optimal zu unterstützen

Fragen Sie Mona nach allen Details zum Behandlungsverlauf oder dem Patienten bzw. der Patientin.

Mona hört Ihnen zu und verarbeitet die Anfrage mit sicherer, schneller und zuverlässiger KI-Technologie.

Mona antwortet Ihnen und liefert die relevanten Informationen zusätzlich auf dem Bildschirm.

Mona unterstützt Sie, damit Sie Ihre Patient:innen bestmöglich behandeln können.

Mona überwacht sämtliche klinischen Messwerte. Entscheidungen fallen somit sicher, schnell und präzise unter Einbeziehung aller relevanten Informationen.

Mona ist sicher.

Die Sicherheit der Patientendaten hat für uns oberste Priorität. Deshalb arbeitet Mona ganz ohne Internetverbindung, damit alle Daten, die Mona nutzt, im Krankenhaus bleiben und zu jeder Zeit verfügbar sind (on-premise).

Mona spricht Ihre Sprache.

Sprechen Sie mit Mona, als wäre sie Ihre Kollegin. Die KI ist darauf trainiert, sogenannte „natürliche Sprache” zu verstehen: Sie müssen keine komplexen Befehle erlernen, um mit Mona zu arbeiten

Die Mona Hardware

Hochgeschwindigkeits-Chipsatz für künstliche Intelligenz von NVIDIA

Niedrige Latenzzeit der on-premise Algorithmen

Acht KI-gestützte Mikrofone

Audio-Übertragung ohne Störgeräusche für eine reibungslose Telemedizin

60-GHz-Radar- und Lokalisierungs-Chip von Infineon

Starke Leistung auch bei schlechten Lichtverhältnissen

5G- und LTE-Mobilfunktechnik

Jederzeit hervorragende Konnektivität

180-Grad-4K-Telemedizinkamera

Umfassender Bildausschnitt für telemedizinische Einsätze

“Mona ist die Antwort auf die Intensivmedizin des 21. Jahrhunderts.”

Dr. med. Thomas Wolfram, ehem. CEO Asklepios Kliniken GmbH & Generalbevollmächtigter der Marienhaus Holding

Dr. med. Thomas Wolfram, ehem. CEO Asklepios Kliniken GmbH & Generalbevollmächtigter der Marienhaus Holding

“Mona ist wie Alexa mit einem Doktortitel”

25%

25 % weniger Aufwand bei administrativen Aufgaben

900€

potenzieller zusätzlicher Umsatz pro Patient*in

25%

25 % weniger Dokumentationsaufwand

80 % weniger

Laborwerte, die den Ärzt:innen vorgelegt werden

Häufig gestellte Fragen

Eine qualitativ hochwertige Intensivpflege sichert nicht nur das Überleben von Patient:innen mit einem kritischen Gesundheitszustand, sie verbessert auch die Qualität des geretteten Lebens. Die alternde Gesellschaft und Gesundheitskrisen wie beispielsweise die Coronavirus-Pandemie 2020 führen weltweit zu einem erheblich erhöhten Bedarf an Intensivbetten: Man geht davon aus, dass sich bis 2030 der Bedarf an Intensivbetten etwa verdoppeln wird. Gleichzeitig ist aber der Bedarf an qualifizierten Fachkräften oft nicht deckt. So verfügt heute nur knapp jedes zweite Krankenhaus in Deutschland über die empfohlene Anzahl an Intensivmediziner:innen, die wiederum ungleichmäßig zwischen Ballungszentren und den Peripherien verteilt sind. Diese Situation wird sich weiter zuspitzen.

Die Qualität der geleisteten Intensivpflege hat einen großen Einfluss auf die Kostenbelastung der globalen Gesundheitssysteme und der Wirtschaft im Allgemeinen. Die drastisch gestiegene Datendichte führt zu einer erhöhten Anzahl von Behandlungsfehlern. Die Society of Critical Care Medicine berichtet von durchschnittlich geschätzten Kosten von 10.000 US-Dollar/Tag auf einer Intensivstation. Durch vermeidbare medizinische Fehler werden Kosten von bis zu 49 Milliarden US-Dollar pro Jahr verursacht.

Das medizinische Wissen und das Volumen der verfügbaren Gesundheitsdaten verdoppeln sich in etwa alle drei Jahre. Die Komplexität einer präzisen, evidenzbasierten Medizin nimmt damit stetig zu. Unter anderem deshalb verbringt das medizinische Personal aber rund die Hälfte der Zeit vor Computerbildschirmen, anstatt sich direkt am Bett um Patient:innen zu kümmern. Verstärkt wird dies noch durch ökonomische Restriktionen und zunehmende Dokumentationspflichten, die zu einer stetig zunehmenden Arbeitsbelastung und steigenden Kosten für die Krankenhäuser führen. Vor allem werden relevante Daten von Patient:innen häufig unter einer Schicht irrelevanter Daten verdeckt. Der Großteil der heutigen medizinischen Software verlässt sich auf statische Regeln statt auf dynamische, fallspezifische Algorithmen. Dies führt zu einer fehlerhaften Benutzererfahrung und Alarmmüdigkeit. Wir müssen einen besseren Weg finden, um den Ärzt:innen die relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen.

Wir haben ein interdisziplinäres Team aus Mediziner:innen, Forscher:innen und Expert:innen für Medizin-IT zusammengestellt, um Mona, die intelligente digitale Medizinassistenz für Ihre täglichen klinischen Aufgaben am Patientenbett, zu entwickeln. Sie hilft bei der Dokumentation, der Einsicht von Patientendaten und bei der präzisen Behandlung. Mona kommuniziert in unkomplizierter Sprache und schafft Freiraum für das, was am wichtigsten ist: Zeit mit Patient:innen und ihren Angehörigen.

Kurze Antwort: Nein. Mona bietet fortschrittliche, hochmoderne Telemedizin als eines der verfügbaren Module.

Die etwas längere Antwort: Mona ist die erste integrierte Hardware-Software-Plattform, die speziell für den Bereich der Intensivmedizin entwickelt wurde. Der Hardware-Terminal ist mit modernster Technologie ausgestattet, beispielsweise einem 5G-Modul, Radar-Sensoren und KI-Chips von NVIDIA. Das System ist unabhängig von der Infrastruktur des Krankenhauses und ermöglicht hoch verschlüsselte Telemedizin, auch wenn die Netzwerk-Konnektivität (zum Beispiel eine drahtlose Verbindung) nicht optimal sein sollte. Eine spezielle hochauflösende Fischaugen-Kamera ermöglicht eine kristallklare 180-Grad-Sicht, sodass sich Personen, die nicht selbst physisch anwesend sind, sowohl die Patient:innen als auch das Pflegepersonal sehen und sich ein vollständiges Bild von der Situation machen können. Acht Mikrofone ermöglichen einen klaren Ton, auch in lauten Umgebungen.

Telemedizin hat sich zu einer Schlüsseltechnologie entwickelt, um Patient:innen eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Unterschiedliche Studien haben gezeigt, dass die Bereitstellung eines oder einer dedizierten Intensivmediziner:in auf einer Intensivstation zu einer signifikanten Reduzierung der Sterblichkeit führt und die Aufenthaltsdauer der Patient:innen verkürzt. Weltweit wurden telemedizinische Hilfsmittel schnell in die Intensivpflege übernommen, um spezialisierte telemedizinische Betreuung in abgelegenen Krankenhäusern zu ermöglichen. Im Bereich der Akutmedizin, speziell der Intensivmedizin, hat sich die Telemedizin als Erfolgsgeschichte erwiesen. Infolge des weltweiten Mangels an medizinischem Fachpersonal werden nicht alle Patient:innen unter der Aufsicht eines spezialisierten Arztes oder Ärztin behandelt. Obwohl laut Schätzungen jährlich etwa 53.000 Menschenleben und 5,4 Milliarden US-Dollar eingespart werden könnten, wenn spezialisierte Intensivmediziner:innen in nicht-ländlichen US-Krankenhäusern eingesetzt würden, waren im Jahr 2010 nur 10-15 Prozent der US-Intensivstationen in der Lage, eine Intensivbehandlung durchzuführen – eine Ressource, die angesichts der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) offensichtlich dringend benötigt wird.

Die Vorteile bei der Reduzierung von Entfernungsbarrieren zwischen Patient:innen und Ärzt:innen werden auch genutzt, um den Zugang zu hochqualifizierter Intensivpflege in ansonsten medizinisch unterversorgten Gebieten zu verbessern. Auf Erwachsenen-Intensivstationen reduzierte die Einführung einer telemedizinischen Überwachung durch eine spezialisierte Intensivstation in zwei Interventionszeiträumen in einer beobachtenden Zeitreihen-Kohortenstudie die schweregradbereinigte Mortalität um 33 bzw. 30 Prozent und die Inzidenz von ICU-Komplikationen um 44 bzw. 50 Prozent.

Zahlreiche weltweite Erfahrungen haben gezeigt, dass die Bildung von “telemedizinischen Exzellenzzentren” ein effizienter und schneller Weg ist, um große Bevölkerungsgruppen telemedizinisch fachärztlich zu versorgen. Dies gilt insbesondere für die Reaktion auf globale Krisen wie die Coronavirus-Pandemie. Diese schnell zu errichteten telemedizinischen Zentren konzentrieren die fachärztliche Versorgung vor Ort. Zudem bieten sie innerhalb großer Regionen ohne Reisebeschränkungen sowie ohne Infektionsrisiko für das medizinische Personal eine Versorgung auf höchstem Niveau bieten.

Bei der Entwicklung von Mona wurde besonderen Wert auf Datenschutz und -Sicherheit gelegt. Mona nutzt die interne IT-Infrastruktur des Krankenhauses, Cloud-Dienste oder APIs von Drittanbietern sind somit nicht notwendig. Mit Mona bleiben alle Daten im Krankenhaus.

Darüber hinaus ist die Software mit dem Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) konform.

Die gesamte Software wurde unter den folgenden Normen und Standards entwickelt:

ISO 14971 -Risikomanagement
IEC 62304 – Verwaltung des Software-Lebenszyklus
IEC 62366-1 Gebrauchstauglichkeit
IEC 60601-1 Elektrische Sicherheit
IEC 60601-2 Elektromagnetische Sicherheit

Sie haben weitere Fragen?

Kontaktieren Sie uns gerne!